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WIE HALTE ICH MEINE INSTALLATION VON WINDOWS VIRUS FREI?

Das versehentliche Installieren eines Virus ist passiert! Von Spyware und Trojanern bis zu Adware und Würmern: Sie können Ihren Windows-Computer ernsthaft beschädigen. Glücklicherweise gibt es zahlreiche Methoden, um eine Virusinfektion auf Ihrem Windows-Rechner zu verhindern. Es gibt viele Wege bei denen Sie oft einfach selbst eingreifen können. Befolgen Sie diese 10 Tipps und halten Sie Ihren Computer oder Laptop virenfrei!


1. Installieren Sie Windows auf einem sauberen System

Ein guter Anfang ist die halbe Arbeit. Dies gilt auch für die Virenfreiheit Ihres Laptops oder Computers. Versuchen Sie immer, Windows auf einer neuen Festplatte zu installieren. Dies stellt sicher, dass das Laufwerk in der Vergangenheit nie mit bösartiger Software infiziert wurde. Verwenden Sie immer noch eine Festplatte, die zuvor verwendet wurde? Stellen Sie sicher, dass die Festplatte während des Windows-Installationsvorgangs formatiert ist. Auf diese Weise sind Sie von Anfang an von einem sauberen und sicheren Windows-Computer überzeugt.


2. Zuverlässige Windows-Version

Die installierte Windows-Version bestimmt auch, ob der Computer gut gegen Viren geschützt ist. Laden Sie niemals eine illegale Version von Windows herunter. Insbesondere Windows-Versionen, die von Torrent-Sites heruntergeladen werden, sind unzuverlässig. Diese Windows-Instanzen sind oft vom ersten Tag an mit bösartiger Software infiziert.

Versuchen Sie, eine Windows-Lizenz zu erwerben, die so aktuell wie möglich ist. Vermeiden Sie die älteren Versionen wie Windows XP oder Windows Vista. Lizenzen von Windows 7, Windows 8 und Windows 10 sind perfekte Optionen. Diese enthalten zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen, die Viren entgegenwirken. Auf diese Weise ist es weniger wahrscheinlich, dass bösartige Software Ihren Computer oder Laptop in den Griff bekommt.


3. Führen Sie Windows-Updates aus

Ist die zuverlässige Windows-Version einmal auf einer sauberen Festplatte installiert? Dann ist es wichtig, die neuesten Updates herunterzuladen. Windows veröffentlicht diese Updates regelmäßig. Dies verhindert und behebt bekannte Sicherheitsprobleme. Obwohl das Herunterladen und Installieren von Updates einige Zeit dauern kann, sollten Sie diese Updates so bald wie möglich ausführen. Auf diese Weise können Sie sich ein Windows-System sichern, das gut gegen Viren geschützt ist.

4. Installieren Sie eine Antivirensoftware

Das Installieren von einem Virenscanner ist die beste Lösung, um eine Virusinfektion zu verhindern. Wählen Sie immer einen zuverlässigen Anbieter von Antivirus-Software. Namhafte Marken sind zum Beispiel ESET und Bitdefender. Die Antivirus-Software bietet Schutz vor (Online-) Bedrohungen und stellt sicher, dass Ihr Computer nicht mit Viren infiziert ist. War Ihr Computer oder Laptop bereits mit Schadsoftware infiziert? Dann hilft die Software, Computerviren dauerhaft zu entfernen.


Tipp: Überprüfen Sie regelmäßig, ob Updates für die Antivirensoftware verfügbar sind. Dadurch wird sichergestellt, dass der Computer gegen die neuesten Arten von bösartiger Software geschützt ist.


5. Benutzerkonten mit Administratorrechten

Sicherheitsprobleme unter Windows werden normalerweise vom Computer Benutzer selbst verursacht. Unbewusst wird schädliche Software regelmäßig vom Benutzer heruntergeladen. Haben Sie Administratorrechte und installieren Sie diese Software? Dann hat der Virus fast kostenlos auf Ihrem Computer.

Viele Probleme können durch Erstellen eines Benutzerkontos gelöst werden. Dies beschränkt unter anderem die Möglichkeit, (bösartige) Software zu installieren. Um ein Benutzerkonto unter Windows zu erstellen, gehen Sie zu Start> Systemsteuerung> Benutzerkonten> Kontotyp ändern> Neuen Benutzer in PC-Einstellungen hinzufügen. Wählen Sie dann ein Konto mit Benutzerrechten erstellen. Dann ist es möglich, dieses Konto als 'Standard' zu setzen.


6. Seien Sie vorsichtig mit verdächtigen E-Mails

Computer werden regelmäßig per E-Mail mit Viren infiziert. Üblicherweise geschieht dies durch Unaufmerksamkeit des Computerbenutzers selbst. Seien Sie also vorsichtig beim Öffnen einer E-Mail. Verdächtig sind die bekannten Mails, die normalerweise in der Spam-Box landen. Diese enthalten oft einen Preis, den Sie angeblich gewonnen haben oder enthalten ein unbekanntes Paket, das auf Sie wartet. Dann gibt es einen Link in der eine E-Mail-Nachricht angeklickt werden muss.

Klicken Sie nie auf diese Links und löschen Sie diese Art von E-Mails! Der Link verweist normalerweise auf eine unzuverlässige Website. Oder noch schlimmer: Nach dem Klick wird ein Virus direkt auf Ihrem Computer installiert. Ist eine Datei in einer E-Mail-Nachricht enthalten? Überprüfen Sie immer die Erweiterung. Eine .exe oder .js Datei muss normalerweise die Alarmglocken läuten. Diese Dateitypen enthalten fast immer schädliche Software für Ihren Windows-Computer.


7. Vermeiden Sie illegale Downloads

Wie bekannt, ist es verboten, Software illegal herunterzuladen. Doch die Menschen tun dies weiterhin heimlich. Die hohen Bußgelder können nicht nur negative Folgen haben. Die Viren, die diese Online-Downloads enthalten können, sind mindestens genauso gefährlich. Insbesondere Torrents werden regelmäßig gezielt von bösartigen Parteien mit Viren infiziert. Ist der Download bereit und wird er von Ihnen als Computerbenutzer geöffnet? Dann ist es möglich, dass Sie (unwissentlich) bösartige Software auf dem Computer oder Laptop installieren.


8. Achten Sie auf öffentliche WLAN-Netzwerke

Free Wi-Fi im Café, Restaurant oder am Flughafen ist natürlich praktisch. Aber es ist nicht immer sicher. In einem öffentlichen drahtlosen Netzwerk wissen Sie normalerweise nicht, wer es sonst benutzt. Außerdem ist es manchmal unklar, wer das Wi-Fi-Netzwerk eingerichtet hat. Informationen, die Sie über diese öffentlichen Netzwerke senden, können von externen Parteien leicht abgefangen werden. Seien Sie also vorsichtig mit Ihrem Windows-Laptop, wenn Sie öffentliches WLAN nutzen. Vermeiden Sie insbesondere die Eingabe sensibler Informationen wie Bankdaten und Passwörter.


9. Verwenden Sie keine gefundenen USB-Sticks

Haben Sie jemals einen USB-Stick auf der Straße, auf einem Parkplatz oder in einem Beratungszimmer gefunden? Es wird davon abgeraten, sie selbst zu verwenden. Internetkriminelle können Schadsoftware auf den USB-Stick legen. Das Einstecken des Sticks in den USB-Port Ihres Computers kann bereits ausreichen, um den PC zu infizieren. Es wird empfohlen, gefundene USB-Sticks zu zerstören.


10. Denken Sie nach, bevor Sie klicken

Die meisten Virusinfektionen auf Ihrem Windows-Computer können dank des Prinzips "Denken Sie nach, bevor Sie Klicken" verhindert werden. Mit anderen Worten, benutze immer den gesunden Menschenverstand, bevor Sie irgendetwas anklicken. Ist der Absender einer E-Mail unzuverlässig, sieht die Website unsicher aus oder möchten Sie eine unbekannte Datei öffnen? Denken Sie zuerst logisch, bevor Sie etwas unternehmen. Auf diese Weise verhindern Sie, dass Ihr Computer mit bösartiger Software infiziert wird.


Halten Sie Ihren Computer mit einem zuverlässigen Virenscanner virenfrei

Dennoch gibt es immer Möglichkeiten, wie böswillige Parteien Ihren Computer mit Viren infizieren können. Mit einem zuverlässigen Betriebssystem und einer sicheren Antivirus-Software können Sie diesen Gefahren begegnen. Möchten Sie Ihren Windows Computer oder Laptop frei von Viren halten? Dann wählen Sie die zuverlässige SoftwareLicense4U Software!

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